Schulanmeldung

Für das Schuljahr 2017/2018

Informationsabend

Mo., 05. September 2016 um 19.30 Uhr

in der Aula der Schule

An diesem Abend informieren wir Eltern über

  • die allgemeine Schulfähigkeit,
  • das pädagogische Konzept der Schule,
  • den Offenen Ganztag und
  • die Bis-Mittag-Betreuung.

Tag der offenen Tür

Do., 15. September 2016

10.00 – 11.30 Uhr (offene Klassentüren, Informationen in der Aula)

16.00 – 18.00 Uhr

Zu diesen Zeiten können Eltern mit Ihren Kindern hospitieren, die Schule besichtigen und offene Fragen stellen.

Die Betreuerinnen der OGS und der Bis-Mittag-Betreuung sind ebenfalls anwesend.

 

„Borndal-Bummel-Tag“

Am Mittwoch, 26. Oktober 2016

besteht von 16.00 – 18.00 Uhr

die Möglichkeit, die Räumlichkeiten der Borndalschule

noch einmal anzuschauen.

 

Anmeldung

Mo., 07. November bis Fr., 11. November 2016

in der Borndalschule

Nach vorheriger Terminabsprache kommen die Eltern mit ihrem „Schulkind“ zur Anmeldung in die Schule.

Bitte bringen Sie ein Foto Ihres Kindes und eine Geburtsbescheinigung mit.

Das Anmeldeformular kann im Downloadbereich runtergeladen werden.

 

Kooperationsprojekt Kindergarten – Grundschule:

Leseprojekt Kindergarten/Grundschule

Ab Januar besuchen einige Vorschulkinder aus den Altenberger Kindergärten einmal im Monat die Schule. Die Schulkinder lesen aus eigenen Lieblingsbüchern den Kindergartenkindern vor. Die Freude am Lesen wird so auch den Kindergartenkindern vermittelt. Sie werden neugierig auf das selbstständige Lesen und erhalten schon erste Einblicke in den Grundschulalltag. Der monatliche Gang zur Schule, das Zurechtfinden im Schulgebäude und der Austausch mit älteren Schülern nimmt ihnen die Angst vor dem Schuleintritt. Dieses Angebot ist unabhängig von der Wahl der Grundschule. Vorschulkinder, die nach dem Sommer in die Borndalschule kommen, lernen die Räumlichkeiten der Schule, einige Lehrerinnen und ihre Paten, die sie im 1. Schuljahr betreuen, durch dieses Projekt kennen.

 

Konzept zur Schuleingangsphase

Die Schulkonferenz beschloss am 02.06.2004 einstimmig in der veränderten Schuleingangsphase jahrgangsbezogen zu arbeiten. Konzeptionelle Überlegungen, die die individuelle Förderung sicherstellen, sind die Voraussetzung für den jahrgangsbezogenen Klassenunterricht.

Alle Kinder arbeiten entsprechend ihrer individuellen Lernvoraussetzungen und der erforderlichen Lernzeit weitestgehend selbstständig an speziell vorbereiteten Arbeitsaufträgen in Unterrichtsformen der inneren Differenzierung.

Kinder lernen vom Beginn ihres Lebens an. Sie werden gestärkt, wenn sie eine frühzeitige und anhaltende Begleitung erfahren, die ihre natürliche Lernbereitschaft unterstützt.

Mit dem Rahmenkonzept „Bildung und Erziehung stärken“ hat die Landesregierung Maßnahmen angekündigt, den Start in der Grundschule durch Flexibilisierung der Schuleingangsphase erfolgreicher zu gestalten.

Die Zielsetzung der Schuleingangsphase ist es, alle schulpflichtigen Kinder in die Grundschule aufzunehmen und sie entsprechend ihrer Schulfähigkeit zu fördern.

Die Organisation der Schuleingangsphase in jahrgangsbezogenen Gruppen wie auch das Arbeiten in altersgemischten Gruppen erfordern ein Konzept, das diese individuelle Förderung sicherstellt.

Ausgehend von den Lernstandsdiagnosen werden Förderpläne erstellt und fortgeschrieben.

Übergang vom Kindergarten zur Grundschule

Die meisten Kinder freuen sich auf die Schule. Trotzdem ist der Übergang oft mit Ängsten auch von Seiten der Eltern besetzt. So ist es eine wichtige Aufgabe der Schulen, den Übergang so schonend und kindgerecht wie eben möglich zu gestalten und die Kinder schon vor Schuleintritt mit der neuen Umgebung vertraut zu machen. Die Erzieher/innen der Kindergärten begleiten die Kinder auf einem langen Weg vor Eintritt der Grundschulzeit. Daher ist es uns wichtig, auch mit den Erzieher/innen den Übergang zu planen. Im Einvernehmen mit den Eltern können so wertvolle Informationen im Gespräch oder in der Bildungsdokumentation gegeben werden.